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22.02.2016

Bildverwaltungsprogramm

Bye bye Picasa, jetzt kommt Google Photos! Was aber geschieht mit den auf Picasa abgelegten Bildern?

Google stellt den technischen Support seines Bildverwaltungsprogramms Picasa am 15. März 2016 ein. Ab 1. Mai können auf der Webversion keine Fotos mehr geändert werden. Trotzdem lässt Google seine Kunden nicht hängen. Benutzer von Picasa sind aufgefordert, zu Google Photos zu wechseln.

Was bedeutet das Aus von Picasa für die Benutzer?
Auf der Webversion von Picasa angelegte Fotoalben werden automatisch zu Google Photos überführt. Laut Google ist dieses Programm die einfachste Art, auf die Bilder zuzugreifen, sie zu ändern und mit anderen zu teilen. Was bleibt, ist die Möglichkeit, die mit einer archivierten Version von Picasa Web erstellten Alben anzuschauen, herunterzuladen und zu löschen. So gehen auch die Tags, Bildunterschriften und Kommentare der einzelnen Fotos nicht verloren.

Die Picasa-Desktop-Software kann weiterhin verwendet werden, wird aber nicht mehr weiterentwickelt. Eine Alternative ist die Software-Version von Google Photos. Sie ist für Windows und Mac, nicht aber für Linux verfügbar.

Google will mit der Einstellung von Picasa die speziell für Smartphones entwickelte Anwendung Google Photos stärken. Sie soll nach Angaben des Internetriesen viel praktischer sein.

Quelle: lefigaro.fr

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