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05.01.2015

Internationale Fernmeldeunion (ITU)

Die Schweiz in internationaler IT- und Telekom-Studie 2014 auf Rang 13

Die Schweiz belegt in der von der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) erstellten Studie über die Informationstechnologie- und Telekommunikationsdienste Rang 13.

An der Spitze des Vergleichs liegt Dänemark vor Südkorea und Schweden. Ebenfalls besser klassiert als die Schweiz sind Island, Grossbritannien, Norwegen, die Niederlande, Finnland, Hongkong, Luxemburg, Japan und Australien. Die USA folgen auf Platz 14, Deutschland und Frankreich sogar nur auf Rang 17 bzw. 18.

Laut dem ITU-Bericht surfen weltweit über drei Milliarden Menschen im Internet, gegenüber 2,7 Milliarden im letzten Jahr. Die Internetnutzung nimmt allgemein stark zu.

Derzeit verfügen weltweit 44 Prozent aller Haushalte über einen Internetanschluss. 2013 lag dieser Wert noch bei 40 Prozent.

Die Anzahl Mobilfunkverträge hat Ende 2014 die 7-Milliarden-Marke erreicht. Dies entspricht der Weltbevölkerung. Trotzdem verfügen nicht alle Menschen über ein Mobiltelefon. Die Zahl erklärt sich dadurch, dass viele Nutzer mehrere Abonnemente abgeschlossen haben.

Der Preis für Breitband-Internet via Festnetz sinkt weiter. Die Schweiz hat gemessen am Pro-Kopf-Einkommen mit die niedrigsten Preise, nur in Grossbritannien ist es noch günstiger, im Festnetz zu surfen. Am stärksten gesunken sind die Preise in den Entwicklungsländern mit Rückgängen von bis zu 20 Prozent pro Jahr.

Quelle: agefi.com
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Tags: internet, technologie

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