VTX Blog



17.12.2020

Einfache, aber wichtige Tipps zum Schutz vor Phishing

Kürzlich waren Phishing-Mails im Umlauf, die unsere Kundinnen und Kunden dazu aufforderten, persönliche Daten zu übermitteln. Mitteilungen dieser Art, die unser Image zu betrügerischen Zwecken benutzen, sind leider nicht vorhersehbar und stammen nicht von VTX ...

Um besser gegen Phishing-Angriffe gewappnet zu sein, gibt es nützliche und unkomplizierte Massnahmen. Lesen Sie hier, was Sie tun können.

Wie lassen sich verdächtige E-Mails schnell entlarven?
  • Kommt Ihnen die E-Mail-Adresse des Absenders suspekt vor, ist Vorsicht geboten!
  • Hat die in der E-Mail erwähnte Website-Adresse nichts mit dem Absender der Nachricht zu tun, handelt es sich zweifellos um einen Phishing-Versuch.
  • Gelangen Sie auf ein Formular, auf dem Sie Daten zur persönlichen Identifizierung oder Kontoinformationen eingeben sollen (Passwörter, Zugriffsdaten ...), seien Sie auf der Hut – und zwar auch, wenn auf dem Formular das Firmenlogo zu sehen ist! Vertrauenswürdige Unternehmen verzichten auf solche Praktiken für ihre Kunden.

Tipps zum Schutz vor Phishing
  • Ihr bester Schutz: Wachsamkeit! Kommt Ihnen eine E-Mail-Nachricht verdächtig vor, löschen Sie sie!
  • Öffnen Sie keine dubiosen E-Mail-Anhänge, insbesondere Word-, Excel- oder PowerPoint-Dateien oder Dokumente in PDF-Format.
  • Klicken Sie nicht auf Links, die in der Nachricht enthalten sind.
  • Seien Sie misstrauisch bei E-Mails, die Ihnen Angst einzujagen wollen und Ihnen finanzielle Einbussen, Strafverfahren oder Kontosperrung androhen, wenn Sie den Aufforderungen in der Mitteilung keine Folge leisten. Beantworten Sie diese Mails auf keinen Fall!
  • Um sich vor Phishing zu schützen, ist es unumgänglich, Ihren Computer mit einem Virenschutzprogramm und einer Anti-Spam-Software auszurüsten.

Es gibt zahlreiche Websites, auf denen Sie sich noch eingehender über Phishing informieren können. Sie können zum Beispiel auf die Seiten des Nationalen Zentrums für Cybersicherheit (NCSC) auf der Website des Bundes gehen oder auf Kriminalprävention CH (SKP).
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